» Stadtrat Erfurt » Bau und Verkehr » Stadtrat vom 28.09.2016 #845 i898: Kreuzungsvereinbarung der Landeshauptstadt Erfurt und der Thüringer Recycling GmbH für die Straßenüberführung im Zuge der Straße Am Roten Berg über Anschlussgleise und die Schmale Gera

i898: Kreuzungsvereinbarung der Landeshauptstadt Erfurt und der Thüringer Recycling GmbH für die Straßenüberführung im Zuge der Straße Am Roten Berg über Anschlussgleise und die Schmale Gera



Initiative zurückgezogen

Diese Initiative wurde am/um 18.09.2016 21:00:31 Uhr zurückgezogen, von: [Nicht öffentlich]

Drucksache 1301/16

eingereicht von: Oberbürgermeister

Beschlussvorschlag

Die Kreuzungsvereinbarung für die Straßenüberführung Am Roten Berg über ein Anschlussgleis der Thüringer Recycling GmbH (Brücke über Anschlussgleise und die Schmale Gera im Zuge der Straße Am Roten Berg) zwischen der Landeshauptstadt Erfurt und der Thüringer Recycling GmbH wird abgeschlossen.


Anlage

  • Anlage 1 - Kreuzungsvereinbarung Am Roten Berg (liegt nicht vor)
  • Anlage 2 - Erläuterungsbericht (liegt nicht vor)
  • Anlage 3 - Übersichtskarte (liegt nicht vor)
  • Anlage 4 - Lageplan (Bauwerksentwurf) (liegt nicht vor)
  • Anlage 5 - Bauwerksplan Bestand (liegt nicht vor)
  • Anlage 6 - Bauwerksplan neues Bauwerk (liegt nicht vor)
  • Anlage 7 - Leitungsplan (Bestand) (liegt nicht vor)
  • Anlage 8 - Kostenberechnung Stand 30.01.2012 (liegt nicht vor)

Die Anlagen liegen im Bereich OB und in den Fraktionen zur Einsichtnahme bereit.


Sachverhalt

Gegenstand der Kreuzungsvereinbarung ist die Änderung der Straßenüberführung (Ersatzneubau der Brücke – Mittelhäuser Kreuz 2.BA) im Zuge der Straße Am Roten Berg über Anschlussgleise und die Schmale Gera entsprechend § 5 EKrG.
Für die Änderung der Straßenüberführung hat entsprechend § 12 Abs. 1 EKrG allein die Stadt Erfurt als Vorhabenträger der Baumaßnahme ein Änderungsverlangen und trägt somit alle Kosten. Der Ersatzneubau der Brücke wurde notwendig, da die im Jahr 1979 erbaute Fertigteilbrücke infolge ihres Bauwerkszustandes, der daraus resultierenden eingeschränkten Tragfähigkeit und der vorhandenen Verkehrsbreite den zukünftigen Verkehrsanforderungen im Zuge des Ausbaues der "Nördlichen Querverbindung" in Korrespondenz mit den zu überführenden Verkehrslasten einschließlich Schwerlastverkehr nicht mehr gerecht werden konnte.
Der Ersatzneubau erfolgte in den Jahren 2013 bis 2015.

Die Zustimmung zur Kreuzungsvereinbarung von der Thüringer Recycling GmbH liegt vor.

Keine Verbesserungsvorschläge